DOGS IN BERLIN

DOGS IN BERLIN
Frau Anett Scholz

Rigaer Str. 14
10247 Berlin
Berlin

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Kommentare und Bewertungen (DOGS IN BERLIN)

Christiane – 13. Oktober 2016 um 16:31
Ich war gerade für 10 Tage in Berlin und habe mit meinem 2,5 jährigen Rüden bei Anett Scholz von (mehr) Dogs in Berlin ein „Kompakt -Training“ absolviert. Im Gegensatz zu unserer früheren Hundeschule wird dem Hund hier nicht eine „Sitz – Platz – Steh – Bleib – bei Fuß “ Choreografie beigebracht , sondern hier wird an der Mensch – Hund Beziehung gearbeitet. Anett versteht es mit ihrer sympathischen , humorvollen Art einem deutlich zu machen , wo es bei der Kommunikation zwischen Hund und Mensch noch nicht optimal läuft. Außerdem kann sie super demonstrieren , was eindeutige und klare Körpersprache bewirkt! Sie nimmt sich viel Zeit für Mensch und Hund und konnte mir super Tipps geben , wie man auch mit kleinen Veränderungen im eigenen Verhalten richtig viel bewirken kann. Wir leben auf dem Land und mein Hund war bisher in Städten immer extrem gestresst und unsicher. Nach nur drei Trainingseinheiten hat er nicht mehr hechelnd an der Leine gezogen , sondern konnte viel besser mit dem Trubel der Großstadt umgehen. Nach einer Woche konnte er entspannt an lockerer Leine neben mir durch belebte Straßen gehen! Bei Hundebegegnungen sind wir von unserem Ziel , cool anderen Rüden zu begegnen ,noch ein ganzes Stück entfernt. Anett hat mit uns zusammen aber Strategien entwickelt , wie wir solche Situationen ohne Gebell und halbwegs stressfrei meistern können . Begegnungen mit Hündinnen sind unproblematisch. Ich hätte nie gedacht , dass wir in der kurzen Zeit so weit kommen können und würde Anett jedem uneingeschränkt empfehlen !
Cynthia – 7. September 2016 um 12:12
Wir sind mit unserem pubertären Jungspund bei Anett von Dogs in Berlin im Einzeltraining und in der (mehr) Raufboldegruppe und fühlen uns bei beidem sehr aufgehoben. Unser Hund pöbelt an der Leine, hat eine sehr geringe Frustrationstoleranz und ist fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch, um nur die größten Baustellen zu nennen ;). Wir mögen an der Gruppe den Austausch mit Hundehaltern, die ähnliche Kaliber am anderen Ende der Leine haben, und den geduldigen, herzlichen, humorvollen und unaufgeregten Umgang von Anett mit uns und den Hunden. Wir werden ernst genommen und bekommen viele und vor allem individuelle Hilfestellungen gezeigt, damit wir in „kritischen“ Situationen mit unserem Chaoten umgehen können – komplett ohne Gewalt oder Hilfsmittel wie Leckerchen/Klicker. Wir arbeiten an unserer Körpersprache und der Beziehung zu unserem Hund und werden immer wieder aufs Neue überrascht. Es gibt kein starres Konzept, sondern wir greifen in der Gruppe die Situationen, die sich bieten, auf und finden vor Ort Lösungen. Das Beste daran ist, dass unter Anleitung auch Situationen geübt/ausprobiert werden können, denen man im Alltag lieber aus dem Weg geht, weil man nicht einschätzen kann, wie sie ausgehen. Wir sind uns jetzt sicher, dass wir die Pubertät überstehen werden und für alles gewappnet sind, was noch kommt. Danke dafür!
Steffi, Anja und Joe – 25. Januar 2016 um 09:30
Zur Vorgeschichte: Am 10. Mai 2015 haben meine beste Freundin und ich einen damals knapp 1- Jährigen (mehr) Mischlingsrüden (vermutlich Terrier/Pinscher Mix) aus dem Tierschutz bei uns aufgenommen. Er sei ein Fundhund, der an der polnischen Grenze gefunden wurde, schwierig im Umgang mit Menschen und mit Rüden, aber mit Hündinnen verstehe er sich gut… Wir besuchten ihn, er und wir waren sofort ein Herz und eine Seele. Beim Probegassi ging alles soweit gut- ok, er zog wie ein Berserker, aber wir kannten uns ja auch noch nicht so lang… Wir dachten, das Kind schaukeln wir schon. Am ersten gemeinsamen Tag unserer Probewoche begann dann eigentlich der Horror für ihn und für uns. Gassigehen…ganz schlecht. Sobald er einen Hund zu Gesicht bekam fing er regelrecht an zu schreien, bellen, und etliche Aggressionen zu bekommen, wie man sie sich nicht vorstellen kann. Radfahrer- ein No-Go, Jogger – ganz schlecht und auch Autos gehörten seiner Meinung nach gejagt und erlegt. Von wegen nur Rüden sind problematisch – alle Hunde, wirklich ausnahmslos alle waren ein Problem. Er brauchte einen Hund nur vom weiten schemenhaft zu sehen und das Geschrei nahm seinen Lauf. Wir waren schockiert, jede Runde ein furchtbarer Spießrutenlauf, mal abgesehen von den anderen Herrschen und Frauchen da draußen, die dachten, wir quälen unseren Hund beim Laufen zu Tode. Wir überlegten, ob wir das wirklich handeln können, wir sind zwar mit Hunden aufgewachsen, aber so ein Verhalten kannten wir von keinem unserer Hunde. Nun, zu Hause ist unser Hund wie ausgewechselt, ein lieber, verschmuster wenn auch ab und an hektischer Kerl. Er kann sogar prima alleine bleiben, ohne Theater und ohne, dass danach etwas kaputt ist. Wir konnten ihn nicht aufgeben und dann fand ich durch Zufall „Dogs in Berlin“. Zur Rezension: An dieser Hundeschule schätzen wir vor allem die Flexibilität im Training und das Fachwissen. Es wird nicht versucht, den Hund nach „Schema F“ zu konditionieren, sondern es wird besonders an der „Mensch-Hund-Kommunikation“ und Körpersprache gearbeitet. Wir arbeiten mit Anett und sind froh, dass sie auch mit uns arbeiten möchte. Sie hat eine unglaubliche Geduld, Herz und beweist auch eine gute Portion Humor, „smile“-Emoticon, auch (oder gerade wenn) wenn wir mal auf dem Schlauch stehen oder etwas nicht klappt – denn eines kann unser Hund gut: zeigen, dass er seeeeeehr stur ist. Auch außerhalb der Trainingsstunden steht sie uns mit Rat zur Seite, das halte ich nicht für selbstverständlich und rechne es ihr unglaublich hoch an. Unsere Trainingsstunden mit unserem Hund sind immer wieder genau an ihn und sein momentanes Verhalten angepasst und wir fahren kein striktes Programm nach Plan, das würde bei ihm zu nichts führen. Wir sind seit Juni 2015 im Training und machen immer wieder kleine Fortschritte, welche gemessen an dem ungewöhnlichen und unangemessenen Aggressionsverhalten für unseren Hund riesige Fortschritte darstellen. Anfangs konnte er vor Ausrastern nicht im Park laufen, geschweige denn auf der Straße. Mittlerweile lassen ihn 99% der Radfahrer kalt, Jogger zu 90% und auch Autos werden nicht mehr gejagt oder verbellt. Sein Verhalten gegenüber Hunden ist gemessen an einem Normalverhalten noch problematisch, aber: in mehreren Fällen bellt er „nur noch“ aggressiv und schreit nicht. Auf einer sehr (großen) Distanz hat man manchmal sogar Glück und kann die Richtung ohne größere Ausraster wechseln. Er hat durch Anett und ihr Engagement auch schon kontrollierte Hundebegegnungen machen können. Angefangen mit ihren beiden Schätzen Hoover und Aylo über ausgewählte Gruppentrainings. Ich weiß noch, dass ich bei der ersten geglückten Begegnung fast vor Glück geweint habe, weil mir bewusst geworden ist, dass man sein Verhalten durch viel Engagement in den Griff bekommen kann. Nun sind wir zwar noch nicht am Ziel angekommen und haben noch Einiges vor uns, aber wir wissen, dass wir mit unserem Charakterhund die richtige Hundeschule und vor allem die richtige Trainerin gefunden haben.
Ellen – 14. Juli 2015 um 10:42
Ich war von Anfang an mit meinem Golden Retriever in einer Hundeschule, fast jede Woche. Dort hörte (mehr) er gut. Nur im Alltag nicht! Nach dem Einzeltraining mit Anett Scholz von dogs-in-berlin und ihren vielen Ratschlägen läuft jetzt alles prima. Leckerchen brauche ich überhaupt nicht mehr, das Gassigehen ist jetzt ganz entspannt. Vielen Dank!
Nele L – 26. Februar 2015 um 14:16
Großes Lob und Dankeschön an Anett Scholz von Dogs in Berlin.
Ich hab einen ehemaligen Laborbeagle (mehr) adoptiert, der keinerlei Sozialisierung erfahren hat, bis sie zu mir kam. Wir waren schon vor Dogs in Berlin ein relativ gutes Team, allerdings mit rassetypischen Alleingängen. Nach unserer Ankunft im großen Berlin waren wir beide mit den vielen Hundekontakten überfordert. Dazu kamen Unsicherheiten die sie zuvor noch nicht gezeigt hat. Anett hat mir beigebracht wie sie sich besser an mir orientiert.
Dabei war sie sehr geduldig, sehr verständnisvoll und kompetent. Am schönsten für uns sind allerdings die Spaziergänge und Wanderungen. Beim ersten Mal hab ich gedacht, dass wird niemals für uns funktionieren. Gruppen mit großen, lauten, raufenden Hunden und eine Anett, die sich sicher war, dass es funktioniert. Ich war sehr skeptisch. Und: Sie hatte recht! Mein Hund läuft frei in der Gruppe und fühlt sich sichtlich wohl.
In den Gruppen wird vorher abgeklärt, wer welches Problem hat und wer mit wem frei läuft. Vorallem für mich war das am Anfang sehr wichtig. Das geht mal besser und mal mit kleinen Einschränkungen im Freilauf, aber im Großen und Ganzen war keine einzige Situation wirklich brenzlig, so wie ich es befürchtet hatte (und für meinen Hund wirklich nicht der Ansatz eines Problems).
Es werden grundsätzlich (nach Absprache und evtl. Einzelstunden) alle Hunde integriert. Sehr angenehm.
Das größte Lob ist mein kleiner, sozialgestörter Beagle, der frei über das Feld läuft und glücklich ist. 😉
Kathleen Laaser – 30. Juni 2014 um 09:40
Ich hatte ja eigentlich von mir gedacht, dass ich Ahnung von Hunden hätte, doch dann kam Peggy in (mehr) mein Leben und hat mich eines besseren belehrt. Kurz vor der Verzweiflung mit diesem grenzen suchenden Hund habe ich dogs-in-berlin gefunden und bin Annette so dankbar, dass sie mir den Kopf gerade gerückt hat und meine Augen öffnete. Und Peggy ist dankbar dafür, dass sie vom Thron absteigen durfte, weil ich diesen Platz in ihrem Hundeleben beanspruche. Alles Liebe von uns beiden. Kathleen
Jutta und Jana – 29. Mai 2014 um 19:55
Seit einem Jahr ist unser Staffordshire-Bullterrier nun bei uns. Wir haben ihn 3-jährig aus aus dem (mehr) Tierheim Brandenburg geholt. Die ersten Monate mit ihm waren für uns außerordentlich schwierig und erschreckend, weil er schnell überfordert war und sehr reizbar, unsicher und aufbrausend reagierte. Zum Glück haben wir schon sehr früh Anett Scholz von Dogs in Berlin als Hundetrainerin gefunden. Von Anfang an behandelte sie uns und unseren Hund ausgesprochen individuell, einfühlsam und höchst kompetent. Anett erkannte sehr schnell seine „Themen“ und entwickelte speziell auf ihn zugeschnittene Ideen. Sie erstellte ein individuelles Programm, das konkrete Übungsaufgaben beinhaltet und mit dem wir sehr gut arbeiten können. Hilfreich war dabei auch, das sie es uns schriftlich zur Verfügung stellte. Wir haben so innerhalb recht kurzer Zeit mit unserem Hund große Erfolge erzielt. Mit Anetts Hilfe und Unterstützung wachsen wir zu einem harmonischen Team zusammen. Uns ist klarer geworden, dass solche stigmatisierten Hunde (sogenannte Kampfhunde) schnell wieder im Tierheim landen, wenn sie nicht fachkundig betreut werden. Gerade bei unserem Hund war es wichtig, dass Anett uns immer erklären konnte wo die Grenze zwischen Verhaltensauffälligkeit und Aggressivität liegt.
Was wir besonders an Anett schätzen, ist ihre Fähigkeit, auch uns Menschen die Hunde-Belange sehr gut erklären zu können. Das ist nach unserer Erfahrung bei Hundetrainerinnen nicht oft der Fall. Sie ist in der Lage, Menschen Verständnis für Hunde und auch für die menschlichen Schwierigkeiten im Umgang mit Hunden zu vermitteln (wenn man es hören will). Anett ist geduldig, respektvoll und hat Humor.
Wir haben absolutes Vertrauen in Anetts Fähigkeiten und schätzen ihre Integrität und Zielorientiertheit.
SchulaM – 31. Januar 2014 um 22:18
Ich bin erleichtert, mit der Hundeschule Dogs in Berlin Kompetenz und Freude zu erleben. Anett (mehr) Scholz gehen die Ideen nie aus und selbst meinen angriffslustigen Jojo mag sie. Ich bewundere ihre Ruhe im Stress und genieße es von ihr als Fachfrau zu lernen. Anett kann wahnsinnig flexibel mit Hund und Herrchen umgehen.
BruceBruns – 27. Mai 2013 um 22:44
Wir haben bei DOGS IN BERLIN den Welpenkurs sowie den Junghundkurs besucht und sind sehr zufrieden. (mehr) Die Gruppen sind sehr klein, sodass immer auf jeden einzeln eingegangen wird. Die Trainerin Evelyn macht einen sehr kompetenten sowie sympathischen Eindruck und hat immer eine Lösung für einen parat. Toll ist, dass nicht nur der Hund etwas lernt, sondern wir auch viel über unseren Hund und über das Zusammenspiel zwischen Mensch & Hund erfahren haben. Wir fühlen uns dort sehr wohl und unser Hund tut es auch.
Sabine W. und Poco – 5. Dezember 2012 um 16:53
Ich kam mit einem an der Leine pöbelnden Hund und habe jetzt einen Hund an der Leine, der auf mich (mehr) und nicht auf andere Hunde achtet. Außerdem kann ich meine beiden Hunde jetzt besser zusammen führen und sehe die Anzeichen. Dies habe ich Inez Meyer und ihrer überragenden pädagogischen Kompetenz gegenüber meinem Hund und vor allem ihr gegenüber zu verdanken. Auch ihre beiden Bücher sind sehr zu empfehlen. Vielen Dank.