DOGS IN BERLIN

DOGS IN BERLIN
Frau Anett Scholz

Rigaer Str. 14
10247 Berlin
Berlin

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Kommentare und Bewertungen (DOGS IN BERLIN)

Maya Ha – 28. September 2021 um 17:39
Ich hatte über die letzten Monate hinweg einige Einzelstunden mit Anett als Intensivtraining.
Anett (mehr) hat sich angeschaut, wie die Beziehung zwischen meiner Hündin Ela und mir aussieht und sich ein detailliertes Bild von unserem Alltag, Zusammenleben und unseren Schwierigkeiten gemacht.
Individuell darauf abgestimmt fingen wir an, an der Orientierung von Ela an mir zu arbeiten und Anett zeigte mir, wie ich vor allem Körpersprachlich mit Ela kommunizieren kann. Die Orientierungsarbeit konnte ich anschließend gut alleine üben.
Schon nach der ersten Sitzung hatte ich das Gefühl, dass sich die Stimmung zwischen Ela und mir entspannte. Über die Wochen danach hinweg spürte ich, wie sich unsere Bindung intensivierte, Ela ganz langsam mehr Vertrauen in mich gewann und wir ein immer besseres Team wurden. Wir haben noch viel vor uns, Ela ist eine Hündin, die gerne herausfordert, aber ich habe nun wieder die Hoffnung, dass wir das schaffen.
Um noch mehr über uns und zusammen zu lernen, werde ich mit Ela nun eine Übungsgruppe von Dogs in Berlin besuchen.
Jessica Kirchner – 28. November 2020 um 08:43
Ich bin sehr froh Anett gefunden zu haben!
Ich trainiere privat meine Hunde bei ihr und sie ist (mehr) meine „Supervisorin“ für meine Hundetagesstätte.
Manu mit Edy und Bingo – 18. Januar 2020 um 17:26
Kompetenz pur.
Ich hab vieles ausprobiert – doch nun hab ich endlich die Hilfe gefunden, die wir (mehr) brauchen und bei der wir uns sehr wohl fühlen.
Mit meinem Großen (Eddy – Flat Coated Retriever) bin ich bei Anett im Social Walk und im Einzeltraining, um selbst meine Hunde besser „lesen“ zu können und das leidige Thema „Leinengezottel“ anzugehen.
Schon bei der ersten Übungseinheit fielen so einige „Groschen“ bei mir und meinen Hund. Erfolg beflügelt und macht Spaß. So freuen wir uns aufs Training allein und mit Anett.
Im Social Walk lernte ich meinen Hund mit seinen fast 6 Jahren nochmal ganz neu kennen. Ich unterschätze mein Schätzchen zu oft.
Mit dem Nachwuchs Bingo (Sohnemann von Eddy und nun fast 6 Monate) bin ich im Welpen-/Junghundkurs bei Mareike.
Auch hier fiel mir sofort die Ruhe und Gelassenheit auf, die sich durch das gesamt Training zog. Jeder kam zu Wort und konnte seine Problemchen und Erfolge schildern.
Es gibt punktgenauen Rat und Hilfestellung, so dass alle aus der Gruppe davon profitieren.
Die Hundewinzlinge werden mit den Aufgabenstellungen nicht überfordert. Konsequenz und Geduld sind die Zauberworte.
Beide Trainer sind supernett, herzlich und unkompliziert – das tut sehr gut.
Dogs in Berlin ist das beste was uns passieren konnte . Hier können wir Fehler machen, daraus lernen und uns auf die Unterstützung und Hilfe der Trainer in unserem Rücken absolut verlassen – NICHT selbstverständlich.
Birgit mit Rie – 11. Dezember 2019 um 15:13
Hundeverstand, fundierte Kenntnisse um Hundeverhalten, Hundesprache, Kommunikation, gepaart mit (mehr) Liebe zum Job, unendlicher Ruhe, Geduld, Empathie für Hund und Halter und einer irren Ausstrahlung! So mach Anett von Dogs in Berlin ein tolles Hundetraining. Kein 08-15 Schema sondern genaues Hinschauen, Korrigieren, Erklären. Ein individuell an Hund und Halter angepasstes Training. Nicht auf einem eingezäunten Gelände, fernab vom Alltag, sondern unmittelbar dort, wo Hundeausbildung passiert: mittendrin im Leben, in Alltagssituationen.
Im Einzeltraining arbeiten wir viel an den Feinheiten und Fallstricken der Mensch-Hund-Kommunikation und Anett führt uns zielsicher in die Bereiche, an denen es „hapert“ zwischen mir und meinem Hundemädchen. Und plötzlich zeigt Dir jemand Probleme, die Du gar nicht bemerkt hast….
Ergänzend dazu die Social Walks, ein Rahmen für gezielte Hundebegegnungen. Sozialkontakte mit Hunden von Hundehaltern, die gelernt haben ihre Hunde zu lesen und einzuschätzen. Und keine „der tut Nix“e die unkontrolliert pöbelnd und mobbend durch die Gegend stürmen. Eine Chance mit Anetts Anleitung Situationen zu beobachten, zu erörtern. Eine tolle Idee, für alle, die ein bisschen genauer hinschauen und lernen möchten. Und eine Chance auf Sozialkontakte für Hunde und Halter, die nicht immer ganz einfach sind.
Kathleen mit Amos, Fu und Cajus – 6. Dezember 2019 um 20:17
Wir sind durch unseren Amos zu Anett von Dogs in Berlin gekommen. Im Einzeltraining wurde mir (mehr) schnell wieder Selbstvertrauen im Umgang mit ihm von Anett zurückgegeben. Mittlerweile begleitet Anett mich auch bei den anderen Beiden. Wir besuchen regelmäßig den Social Walk und haben Intensivtrainings bei Anett. Cajus besuchte die Welpen- und Junghundegruppe bei Mareike. Auch sehr zu empfehlen: gute Zusammenstellung der Hunde, so das es passt und kontrollierten Sozialkontakt sowie umsetzbare individuelle Tipps, welche auf das jeweilige Mensch Hund Team passen.
Franziska Pasewald – 3. Juli 2019 um 20:38
Ich bin nun schon mit meinem zweiten Hund bei Anett im Einzeltraining und als ich beschlossen hatte (mehr) mit meinem jetzigen Hund ins Training zu gehen, wusste ich sofort, dass ich wieder mit Anett zusammen arbeiten möchte, aus dem einfachen Grund wie schon das Wort „zusammen arbeiten“ impliziert, dass Anett niemals einfach eine Methode dem Hund-Mensch-Team überhilft, sondern immer ganz persönlich auf den Hund als auch auf den Menschen eingeht, mit deren Persönlichkeiten, Bedürfnissen und Zielen. Was ich vor allem sehr toll finde, ist, dass nicht nur das Problemverhalten an sich angegangen wird, sondern Anett sich erstmal das Zusammenleben anguckt und dort schon an so vielen kleinen Stellschrauben ansetzt, welche die Beziehungsqualität auf ein anderes Level bringen, was dazu führen kann, dass das eigentliche Problemverhalten sich in „Luft auflöst“.
Deswegen spreche ich auch hier eine 100%ige Empfehlung aus für die Hundeschule DOGS IN BERLIN, nicht nur für Anett, sondern auch für das ganze Team, sowohl für Einzeltrainings als auch Gruppenkurse.
Marcel Zacher – 24. April 2019 um 20:18
Wir haben einen Collie- Schäferhund- Malamute- Mischling namens Finn und im Grunde haben wir mit (mehr) Mareike und Dogs in Berlin alle Stadien durchgemacht. Sonntag haben wir unseren letzten Tag im Junghundkurs II, aber für den Junghundkurs III haben wir uns selbstverständlich schon angemeldet.
Mit fast 3 Monaten sind wir in den Welpen Kurs gegangen. Der Kurs startete mit einer Entspannungsrunde für die Kleinen. Die Großen durften währenddessen Fragen stellen. Was mir dort besonders gefiel war, dass nie gesagt wurde „ihr dürft dies nicht machen, ihr dürft das nicht machen“ sondern immer „wenn ihr so reagiert, gebt ihr eurem Hund dieses Signal“ Das ganze wurde dann mit einem netten Spruch aufgelockert. Danach durften die Kleinen spielen und Sozialkontakte knüpfen. Mareike hat währenddessen erklärt, wann man einschreiten muss und was da gerade passiert. Anschließend gab es eine kleine Übungsrunde, gefolgt von einer weiteren Entspannungsrunde. Das Ergebnis der Entspannungsrunden merke ich noch heute und werde auch darauf angesprochen, weshalb Finn geduldig neben mir sitzt oder liegt, wenn ich mich auf der Straße unterhalte, während andere Hunde zerren und ziehen. Im Welpen Kurs wurde gelehrt: Wild werden die Kleinen von alleine, aber Entspannung müssen sie lernen.
Als Finn dann langsam zu groß wurde, wurden wir in den Junghundkurs I eingeladen. Hier haben wir in einer kleinen Gruppe erste Kommandos gelernt und haben stehst Tipps in Alltagssituationen bekommen. Auch das Deuten der Körpersprache und die Leinenführigkeit haben sich in dem Kurs bei uns deutlich verbessert.
Im Junghundkurs II erfolgte dann der Feinschliff. Das Level der Ablenkung wurde erhöht und die Orientierung klappt nun auch ohne Leine.
Mitten Im Junghundkurs II bemerkten wir, dass das alleinbleiben der anderen Hunde besser klappt. Wir haben mit Finn alles versucht, doch nichts half. Also haben wir um Einzeltraining gebeten. Mareike kam zu uns nach Hause und hat sich angesehen, was wir vorher ausprobiert haben. Im darauffolgenden Gespräch stellte sich heraus, dass wir das Problem einfach insgesamt falsch gedeutet hatten. Mit einigen Übungen bewaffnet bleibt Finn nun auch allein. Das Schöne an den Einzelstunden war, es war keine Verkaufsveranstaltung. Es wurde nur so viel wie nötig vereinbart und als wir noch nach mehr fragten, wurde nur gesagt, dass könnte man machen, wird aber wahrscheinlich nicht nötig sein.
Nun geht wie gesagt der Junghundkurs II bald zu Ende und wir sind nach wie vor super zufrieden. So ein neues Mitglied in der Familie bringt nun mal seine Herausforderungen mit und wenn man dann kompetente Trainer (-innen) hat, die einen helfen das neue Mitglied zu verstehen und zu führen, ist das Gold wert. Ich kann Dogs in Berlin nur empfehlen.
Britta mit Bruno – 16. März 2018 um 22:10
Ich war 2015 bei Inez in der Welpen sowie Junghundegruppe und dort wurden die Grundsteine einer (mehr) soliden Mensch-Hund Beziehung gelegt. Als mein sonst äusserst souveräner Bruno gelegentlich hier und da mal sein Unmut mit Knurren gegenüber Familienmitgliedern unterstrich, brauchte ich dann eine Einschätzung der Situation von Anett und nach einem gemeinsamen Spaziergang mit ausgiebigen Gespräch und Beobachtung von Brunos Verhalten in meiner Nähe, war die Sache recht eindeutig. Bruno möchte mich abschirmen und übernimmt nach und nach das Kontrollrecht mit wem ich Kontakt haben darf und wen er lieber von weitem sieht. Aber auch ohne Probleme kann man viel Spass für 2 und Vierbeiner bei Anett haben. Spontane Trainingseinheiten bei Sonnenschein, Erziehungsspaziergänge und Wanderungen stärken die Bindung und sind eine tolle Möglichkeit immer wieder an sich zu arbeiten. Dogs in Berlin habe ich bereits vielfach weiterempfohlen und nur begeisterte Rückmeldungen bekommen und das Wichtigste: Das Leben mit entspannten Hunden macht einfach allen mehr Spass und manche Vierbeiner sind wie ausgewechselt, weil die Herrschen nun wissen, wie es funktioniert. Da ich gerne etwas mit meinem Hund unternehme, habe ich auch mal woanders Probetraining gemacht, aber die Ruhe und Freude von Anett bleibt für mich der wichtigste Aspekt und sind einfach unübertrefflich! Danke, liebe Anett und immer wieder gerne gemeinsame Ausflüge mit anderen Hundeverrückten.
Heidi & Molly – 13. März 2018 um 16:20
Wir haben eine mallorquinische Schäferhündin aus dem Tierschutz. Molly kam mit 2,5 Jahren zu uns und (mehr) zeigte von Anfang an ein rüpelhaftes Verhalten anderen Hunden gegenüber: Sie bellt, ist total aufgeregt, zieht an der Leine, möchte zu jedem Hund, ist total aufgeregt und kaum zu bändigen. Wir sind eine Weile mit einem Dogwalker mit 15-20 Hunden gelaufen, das war gut für Molly. Jedoch ging das Theater erneut los, sobald sie andere Hunde sah. Also suchten wir eine andere Trainerin und Verhaltenstherapeutin. Durch Recherche und die sehr guten Bewertungen stieß ich auf Dogs in Berlin, auf Anett Scholz. Mit ihr trainieren wir im Kiez im Einzeltraining, nehmen an Gruppentraining teil und werden Erziehungsspaziergänge machen. Wir als Halter waren mit Molly oft überfordert. Dadurch verhält man sich als Halter falsch. Bei Anett fühlen wir uns sehr gut aufgehoben, denn sie coacht die Halter, gibt wertvolle Tipps, erklärt von allem alles ruhig und bringt mit ihrer freundlichen und offenen Art auch positive Energie in die Trainingseinheiten. Meist muss der Halter mehr geschult werden als der Hund – das ist inzwischen meine Erfahrung. Anett gibt mir sehr Sicherheit im Umgang mit unserer Hündin, sie hört zu, hat immer ein offenes Ohr und hilft. Wir halten sie in jeglicher Hinsicht für absolut kompetent, es macht Spaß, sie als Trainerin an unserer Seite zu wissen. Und: Man kann auch mal lachen. Das ist enorm wichtig. Anett Scholz von Dogs in Berlin ist die Trainerin, nach der wir lange gesucht haben. Wir haben schon Fortschritte gemacht und bleiben weiter am Ball. Da Anett nicht nur Trainerin sondern auch Verhaltenstherapeutin ist, kann sie uns in allen Situationen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir sind wirklich sehr froh, sie gefunden zu haben. Ich empfehle sie sehr, besonders für Hunde, die mehr als eine Macke haben oder wenn der Halter nicht mehr weiter weiß.
Kim Dueren – 29. November 2017 um 21:50
Über Facebook bin ich auf Dogs in Berlin gestoßen. Für meinen sturen Terrier genau das (mehr) richtige.Anett ist uns eine große Hilfe. Sie redet nicht lange um den heissen Brei und weißt auf die Fehler hin und in der Regel liegt der Fehler oft beim Menschen weniger beim Hund . Wir haben schon große Fortschritte gemacht. Die Erziehungsspaziergänge runden das Training perfekt ab.